

Unsere Geschichte
Im Jahr 1942 gründete Wilhelm Leo Kaufmann das Unternehmen. Der Anlass war persönlich:
Auf einer Wanderung verlor er seine Uhr – das Lederarmband war gerissen. Diese Erfahrung inspirierte ihn dazu, bessere, haltbarere Armbänder herzustellen. Was mit einfachen Gürteln begann, wurde bald zur spezialisierten Manufaktur für hochwertige Uhrenarmbänder.
Die Werkstatt wuchs, Kunden aus dem In- und Ausland kamen hinzu.
Familienunternehmen
Heute wird das Familienunternehmen in dritter Generation von Cornelius Kaufmann geführt, unterstützt von seiner Tochter Marie Louise Kaufmann. Gemeinsam bewahren sie die traditionellen Werte des Unternehmens und verbinden sie mit modernen Ansätzen.
Durch die Kombination aus bewährtem Handwerk und innovativen Ideen entstehen Produkte, die sowohl zeitlos als auch zeitgemäß sind. Das Engagement für höchste Qualität und die Liebe zum Detail spiegeln sich in jedem einzelnen Produkt wider, das die Manufaktur verlässt.


Unsere Philosophie
Unsere Produkte entstehen nicht zufällig – sie sind das Ergebnis aus Überzeugung, Verantwortung und jahrzehntelanger Erfahrung.
Wir glauben an Handwerk mit Seele. Jeder Arbeitsschritt geschieht in Deutschland, von ausgebildeten Fachkräften und mit viel Liebe zum Detail. Wir fertigen in kleinen Serien –
Qualität steht für uns über Quantität. Unser Leder stammt aus kontrollierten Zuchtbetrieben,
und wir setzen auf nachhaltige Prozesse mit langfristigem Anspruch


Unsere Handarbeit
Ein Kaufmann-Armband entsteht durch viele Hände – aber nie vom Band.
Vom ersten Schnitt über das Färben bis hin zur berühmten Sattlernaht
arbeiten wir mit traditionellen Werkzeugen und Techniken. Diese Naht ist mehr
als Verzierung – sie ist Symbol unserer Herkunft und Ausdruck für echte Langlebigkeit.
Qualität, die bleibt
Unsere Produkte sind gemacht für Menschen, die das Echte suchen.
Sie tragen unsere Bänder nicht nur – sie leben mit ihnen. Ob klassisch,
modern oder auf Maß gefertigt: Ein Produkt von Kaufmann ist immer
ein Statement – für Zeit, Stil und Herkunft.
